Heizstrahler
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Heizstrahler
Auf dem internationalen Markt werden eine Vielzahl von unterschiedlichen Heizstrahlungstypen angeboten. Das Bild von Heizstrahlern hat sich im letzten Jahrzehnt durch Neuentwicklungen von Heizstrahlern durch den Einsatz von moderne Heizmaterialien gewandelt. Vom Grundprinzip unterscheidet man bei Strahlungsheizungen die Hochtemperaturstrahler und die Niedertemperaturstrahler. Heizstrahler funktionieren auf dem Wirkprinzip des Anstrahlens der Umgebung, des Strahlenaustausches mit der Umgebung, der Erzeugung von Wärme und des Wärmeausgleiches. Bei den Hochtemperaturstrahlern wird die Heizenergie am oder im Abstrahlteil erzeugt und abgestrahlt. Hierzu gehören u.a. elektrische Heizungsstrahler, Badezusatzheizungen, Wickeltischwärmer sowie Gasheizstrahler. Bei den Heizstrahlern entsteht eine hohe Temperatur, welche auf die Umgebung abgegeben wird. Niedertemperaturstrahler sind Heizstrahler, welche erzeugte oder gespeicherte Wärmeenergie emittieren, hierzu gehören u.a. Fußbodenheizungen, Wand- und Deckenheizungssysteme. Die Strahlungswärme von Heizstrahlern hat eine Vielzahl von Vorteilen, durch die direkte Erwärmung mit Wärmestrahlern hat man weniger Energieverluste. Man kann mit Heizstrahlern auch Außenbereiche, Räume und Hallen effektiv erwärmen. Zu den Nachteilen der Heizstrahler gehört u.a., dass verschiedene Wärmezonen in einem Raum entstehen können und dass man Strahlungswärme schlecht messen kann.
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